Wirtschaftlichkeit · · 5 Min.

Wie Reinigungsroboter bis zu 40 % Reinigungskosten senken

Eine betriebswirtschaftliche Betrachtung: Wann sich die Investition in einen Reinigungsroboter rechnet und welche Kostenblöcke wegfallen.

Die Personalkosten für gewerbliche Reinigung steigen seit Jahren. Gleichzeitig wird qualifiziertes Reinigungspersonal immer schwerer zu finden. Autonome Reinigungsroboter bieten hier eine wirtschaftlich überzeugende Alternative.

Ein Reinigungsroboter wie der Keenon KLEENBOT C40 schafft pro Stunde eine Fläche von bis zu 500 m². Ohne Pausen, ohne Krankenstand, ohne Überstundenzuschläge. Die laufenden Kosten beschränken sich auf Strom, Reinigungsmittel und regelmäßige Wartung.

Ob und wann sich ein Reinigungsroboter rechnet, lässt sich nicht pauschal sagen. Fläche, Bodenbelag, Hindernisse, Betriebszeiten und Prozess entscheiden darüber und werden vor einer Entscheidung individuell geprüft.

Besonders lohnend ist der Einsatz in Bereichen mit regelmäßiger, planbarer Reinigung. Hotellobbys, Büroflure, Einkaufszentren oder Lagerhallen sind klassische Beispiele. Hier ersetzt ein Roboter keine Fachkraft, sondern übernimmt wiederkehrende Routineaufgaben.